Ursprung

Aikido wurde durch Morihei Ueshiba auf der Grundlage der traditionellen Martial Arts als Kampfkunst zur reinen Selbstverteidigung entwickelt.

 

Morihei Ueshiba wurde 1883 in Japan geboren. In jüngeren Jahren übte er verschiedene Stile im jujitsu, daitoryu-(aiki)jujitsu, Schwert- und Speerkampf. Es heißt, dass er viele Jahre zurückgezogen lebte, die Techniken der Kampfsportarten und die Bewegungen der Waffentechniken mit eigenen Körperbewegungen innovativ verband. Er integrierte weiterhin religiöse und politische Ideologien/Ideen. Diese für damalige Zeiten moderne Entwicklung nannte er zunächst „aikibudo“ und „aikinomichi“. Im Jahr 1942 gab er ihr den Namen Aikido.

 

Für ihn war Aikido nicht der Weg des Kampfes um den Feind zu besiegen. Es ging vielmehr um die Entwicklung des KI (der vitalen Energie des Einzelnen) und der friedliche Aussöhnung mit sich selbst und den Anderen. Morihei Ueshiba gründete das Honbu Dojo in Tokyo um Aikido zu unterrichten und zu verbreiten. Er starb 1969 im Alter von 86 Jahren.

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