Dojo-Regeln

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  • Das Wort des Trainingsleiters/-leiterin ist für jeden verbindlich. Er/sie hat das Recht und die Pflicht, jeden zurechtzuweisen, der/die sich nicht an die Regeln hält.
  • Das Dojo ist keine Turnhalle, sondern ein Ort der Konzentration, Ruhe und Disziplin. Das Verhalten der Trainierenden im Dojo ist dieser Atmosphäre angepasst.
  • Das Dojo ist nicht mit Straßenschuhen zu betreten. Besucher ziehen die Schuhe am Eingang aus. In der Winterzeit (Nov./Feb.) dürfen Latschen/Sandalen getragen werden.
  • Taschen verbleiben während des Trainings in den Umkleideräumen, welche mit Zahlencode verschlossen sind. Die Wertsachen, wie Brieftasche, Handy usw, können in dem vorgesehenen Regal (Eingangsbereich Matte) abgelegt werden. Wir übernehmen keinerlei Haftung für Wertsachen.
  • Vor dem Betreten der Matte/Tatami muss darauf geachtet werden, dass Füße, Hände und die Trainingskleidung sauber und geruchsfrei sind. Parfüme, Make-up und Deos bitte dezent verwenden.
  • Finger- und Zehennägel sind zur Vermeidung von Kratz- und Schnittwunden immer kurz zu schneiden. Ebenfalls um der Verletzungsgefahr vorzubeugen, darf während des Trainings keinerlei Schmuck (Fingerringe, Kettchen, Uhren, Ohrringe, etc.) getragen werden.
  • Im Dojo ist Pünktlichkeit wichtig. Wenn man doch mal zu spät kommt, so geht man ohne Verzögerung in den Umkleideraum.
  • Beim Betreten und Verlassen der Matte/Tatami verbeugen sich die Teilnehmer/innen in Richtung der Kamiza (Altar/Schrein/Bild des Begründers des Aikidos).
  • Zu Beginn und am Ende des Trainings sitzen alle im Seiza. Zuerst verneigen sich die Trainer und Schüler vor der Kamiza. Dann die Schüler und der Trainer zueinander.
  • Hat das Training schon begonnen, setzt man sich im Seiza an den Rand der Matte und wartet auf die Erlaubnis des Lehrers (durch „O-negai shimasu“), um am Training teilzunehmen. Bei jedem Partnerwechsel (am Anfang und am Ende der Sequenz) grüßen sich die Partner mit “onegai shimasu“ (das u wird nicht gesprochen).
  • Während des Trainings sollte zwischen den Trainingspartnern nur das Nötigste gesprochen werden. Gespräche mit Zuschauern oder Besuchern sollen unterbleiben.
  • Ein Aikidoka, der für kurze Zeit nicht übt, setzt sich ruhig am Mattenrand hin. Dabei sitzt er im Seiza (auf den Knien) oder im Schneidersitz.
  • Jeder übt mit jedem. Während des Trainings sind persönliche Freundschaften und Antipathien nicht relevant. Man sollte deshalb jedem Mittrainierendem gegenüber gleich neutral und höflich sein. Im Umgang mit dem Partner sind Rücksichtnahme und Fairness oberstes Gebot. Höher graduierte Schüler nehmen Rücksicht auf den weniger fortgeschrittenen Partner. Gegenüber Trainern, Mitschülern und Ausübenden anderer Kampfkünste verhält man sich neutral, freundlich und korrekt.
  • Jeder Schüler ist umsichtig in der Ausführung seiner Technik und achtet mit auf die Sicherheit beim Unterricht. Mit den Übungsgeräten aus dem Dojo (Bokken, Jo, Tanto) ist sorgsam umzugehen. Während des Trainings verlässt man nicht einfach die Matte, wenn jedoch unbedingt nötig, sagt man dem Lehrer vorher Bescheid.
  • Für Auskünfte bezüglich Dojobetrieb, Trainingszeiten, Anfängertraining usw. ist der Leiter oder ein Mitglied des Lehrerteams zuständig.
  • Als Zuschauer/Teilnehmer verhält man sich ruhig, wenn etwas demonstriert wird oder die Begrüßung stattfindet.
  • Der Hakama kann ab dem 2. Kyu getragen werden.
Kontakt

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